Wohnhaus der Familie Stölting, heute Ortszentrum von Schloß Holte – etwa im Bereich des Kirchplatzes. In diesem Haus wurden die Söhne Franz, Josef, Ferdinand Theo und Heinrich geboren. Foto um 1905.

Mit diesem Schuppen hat die Firmengeschichte begonnen, das ‚Geburtshaus‘ der Fa. Stölting – um 1905

Betriebsstätte der Fa. Gebr. Stölting. Links die Gießerei mit Kupolofen, rechts im Vordergrund die Büro- und Verkaufsräume, dahinter die Schlosserei. Foto um 1920 

Briefkopf der Fa. Stölting um 1920 – im Stil der damaligen Zeit. Gut zu erkennen: links in der Graphik die alte Villa der Familie Stölting, rechts unten eingefügt: das Bild der neuen Villa, so wie sie heute noch steht.

Dokumente zu den Produkten der Maschinenfabrik Gebr. Stölting
Hier eine fertiggestellte Blechbiegemaschine in der Werkhalle – Foto um 1935  

Blechbiegemaschine – Foto um 1920 – die Kurbel für den Handbetrieb liegt auf der Erde.

Dieses Video zeigt die Arbeitsweise einer handbetriebenen Blechbiegemaschine.

Zur Veranschaulichung hier eine Animation, wie Bleche gebogen werden.

 

Aus einem Firmenkatalog der Fa. Stölting:

Zwischengestelle zu Göpel

 

 

 

 

 Aus der Landmaschinenproduktion:
Kartoffelroder – um 1915

Zementform – Modell um 1915

Gusseiserne Backofenklappe –
Foto um 1920

Und dann erfolgte in den 1970er-Jahren der Abbruch der Firma
So berichtete die Presse im November 1976 und im Mai 1977:

 

Heute kaum noch vorstellbar: Wo früher die Fa. Stölting mit ihren weitläufigen Betriebsgebäuden und dem hoch aufragenden Schornstein stand, da hat der Ortsteil Schloß Holte seine neue Mitte gefunden. Vom Standort des Fotografen hätte man also auf die Firma Stölting geschaut.

# Ein Stölting-Video zum Thema: Blechbiegemaschinen in der neuen Firma an der Helleforthstraße